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<title>Jonas in Tansania</title> 
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 <title>Marafiki</title> 
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 <summary type="text/plain"> Die besten Freunde, neben meiner Mitbewohner, hab ich im Chor und meiner UNO Runde gefunden. Deswegen gibts davon jetzt mal drei Bilder.   CHOR  :        &amp;nbsp;   UNO  :      </summary> 
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 <name>JonasPeter</name> 
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Allgemein 
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 &lt;p&gt;Die besten Freunde, neben meiner Mitbewohner, hab ich im Chor und meiner UNO Runde gefunden. Deswegen gibts davon jetzt mal drei Bilder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;CHOR &lt;/u&gt;:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://vem-freiwillige.de/blog/resserver.php?blogId=36&amp;amp;resource=Jonas%20Peter%2C06.%20Mai%2020120195.jpg&amp;amp;mode=medium&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;534&quot; height=&quot;357&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://vem-freiwillige.de/blog/resserver.php?blogId=36&amp;amp;resource=Jonas%20Peter%2C06.%20Mai%2020120196.jpg&amp;amp;mode=medium&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;534&quot; height=&quot;357&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;UNO &lt;/u&gt;:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://vem-freiwillige.de/blog/resserver.php?blogId=36&amp;amp;resource=Jonas%20Peter%2C01.%20Mai%2020120006.jpg&amp;amp;mode=medium&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;534&quot; height=&quot;357&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:vem-freiwillige.de,2012-04-28:693</id>
 <title>Funza - Karibu Tanzania</title> 
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 <summary type="text/plain"> Ein Jucken im Zeh, ein Anschwellen des Zehs. Was kann das wohl sein? Da hab ich mir doch sicher wieder den kleinen Zeh gesto&amp;szlig;en.     In diesem Glauben lief ich dann 3 Wochen umher ohne zu ...</summary> 
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Allgemein 
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 &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; font-style: normal&quot;&gt;Ein Jucken im Zeh, ein Anschwellen des Zehs. Was kann das wohl sein? Da hab ich mir doch sicher wieder den kleinen Zeh gesto&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;   &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; font-style: normal&quot;&gt;In diesem Glauben lief ich dann 3 Wochen umher ohne zu wissen, dass mein Zeh zum Zuhause eines fiesen &lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal&quot;&gt;funzas &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal&quot;&gt;(Sandfloh) geworden ist. &lt;br /&gt;Als ich es dann endlich bemerkte, machte sich Maria auch schon mit Rasierklinge, Pinzette und Nadel ans Werk. Doch mein kleiner Freund hatte es sich schon so richtig gem&amp;uuml;tlich gemacht, Eier gelegt und wollte gar nicht mehr weg. Nach 1 Stunde Rumgepule und Schmerzen hat Maria dann trotzdem gesiegt. Mit einem Lachen auf den Lippen sagte sie: Karibu Tanzania (Willkommen in Tansania).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:vem-freiwillige.de,2012-04-13:685</id>
 <title>Nächtlicher Wäscheklau</title> 
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 <summary type="text/plain"> &amp;nbsp; Da ich gestern fast meine ganze W&amp;auml;sche gewaschen habe und somit die W&amp;auml;scheleinen wirklich voll waren, hatten heute Nacht die Diebe gro&amp;szlig;e Auswahl.   &amp;nbsp; Als ich heute ...</summary> 
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Allgemein 
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 &lt;p&gt;&amp;nbsp; Da ich gestern fast meine ganze W&amp;auml;sche gewaschen habe und somit die W&amp;auml;scheleinen wirklich voll waren, hatten heute Nacht die Diebe gro&amp;szlig;e Auswahl. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Als ich heute morgen die W&amp;auml;sche abnehmen wollte, fehlten meine gute Jeans (wo ich doch nur 2 besitze), eine neugekaufte, schicke Hose und meine guten Wanderschuhe (die ich noch gut h&amp;auml;tte gebrauchen k&amp;ouml;nnen).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Und die Moral von der Geschicht: Lass deine W&amp;auml;sche nachts drau&amp;szlig;en h&amp;auml;ngen NICHT! &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:vem-freiwillige.de,2012-04-06:681</id>
 <title>Besuch aus Good Old Siegen</title> 
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 <summary type="text/plain">&amp;nbsp; Genau zur Halbzeit kamen mich meine Mutter, Lisa und Simon besuchen. Es waren zwar nur 9 Tage, aber die haben wir voll ausgenutzt und zu einer super Zeit zusammen gemacht.   Teil 1 : Irente ...</summary> 
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Allgemein 
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 &amp;nbsp; Genau zur Halbzeit kamen mich meine Mutter, Lisa und Simon besuchen. Es waren zwar nur 9 Tage, aber die haben wir voll ausgenutzt und zu einer super Zeit zusammen gemacht.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;Teil 1 : Irente&lt;/u&gt;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Bei mir zu Hause, in meinem kleinen &amp;Ouml;rtchen Irente haben wir am ersten Abend Zeit mit meinen Mitbewohnerinnen verbracht, mit ihnen gegessen und Ligretto gespielt. Ersch&amp;ouml;pft von der Reise und in Anbetracht der Tatsache, dass wir am n&amp;auml;chsten Morgen um halb 8 in den Gottesdienst wollten, gingen wir fr&amp;uuml;h ins Bett.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Am Sonntag stand dann der Gottesdienst auf dem Plan, inklusive Vorstellung meiner Familie und anschlie&amp;szlig;enden Tanz&amp;uuml;bungen mit meinem Chor. Nach einem leckeren Avocado-Toast zum Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck, sind wir bei relativ gutem Wetter zum View Point von Irente gegangen und haben die Waisenkinder im Kinderheim-Irente besucht. Zum Abendessen gabs leckere Chapatis und eine weitere Runde Ligretto.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Montagmorgen sind wir dann zur Rainbow School gegangen. Wir haben uns die Schule komplett angeguckt und die Zeit mit den Sch&amp;uuml;lern und Lehrern verbracht. Gegen Mittag sind wir dann mit dem Bus nach Arusha gefahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;Teil 2 : Arusha&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Nach zweist&amp;uuml;ndiger Suche (mit dem Taxi) nach dem, von uns gebuchtem Hostel, haben wir es aufgegeben und uns in einem Hotel einquatiert. Weder Taxifahrer, Anwohner, Polizisten oder sonst irgendjemand kannte dieses Hostel. Bis heute wissen wir nicht, ob es &amp;uuml;berhaupt existiert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Am n&amp;auml;chsten Morgen wurden wir am Hotel von unserem Safariranger und seinem Jeep abgeholt. Die Safari konnte beginnen. Das Ziel: Nationalpark Lake Manyara. Nach anf&amp;auml;nglicher Tierleere haben wir schlie&amp;szlig;lich doch noch viele Tiere zu Gesicht bekommen. Und so haben wir einen sch&amp;ouml;nen Tag im Safaripark verbracht.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Den n&amp;auml;chsten Tag war dann die Reise nach Sansibar angesagt. Und zwar in dem coolsten Flugzeug, in dem ich je war. Eine kleine Cessna f&amp;uuml;r ca. 12 Personen. Wir waren 10 Personen, Pilot und Copilot inklusive. Total cooles Gef&amp;uuml;hl in so einem kleinen Flugzeug zu fliegen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;u&gt;Teil 3 : Sansibar &lt;/u&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Gegen Mittag landeten wir am Flughafen auf Sansibar und der erholende aber leider auch letzte Teil unseres Trips konnte beginnen. Mit dem Taxi sind wir zu einem super Hotel gefahren, in dem wir vier wundersch&amp;ouml;ne Tage verbrachten. Hier ein gro&amp;szlig;es Dankesch&amp;ouml;n an Papa f&amp;uuml;rs Buchen! Nach den vier Tagen Sommer, Sonne, Strand und Meer hie&amp;szlig; es dann auch wieder Abschied nehmen. Aber immerhin nur f&amp;uuml;r ein halbes Jahr ;).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Die Zeit mit meiner Familie war einfach nur super. Wir konnten so viele Dinge unternehmen, so viel sehen und einfach Zeit zusammen verbringen. Das coolste aber war, das zwischen uns alles so wie vorher war. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Danke, dass ihr mich besuchen gekommen seid und wir sehen uns alle im August wieder. Freue mich auf euch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Euer Jonas &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:vem-freiwillige.de,2012-04-05:680</id>
 <title>Koffer weg !</title> 
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 <summary type="text/plain"> &amp;nbsp; Von Dar es Salaam zum Zwischenseminar in Nairobi bin ich mit einem Top-Bus unterwegs gewesen - viel Platz, bequeme Sitze und eine gratis Cola zur Erfrischung. Genau aus diesem Grund ...</summary> 
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Allgemein 
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 &lt;p&gt;&amp;nbsp; Von Dar es Salaam zum Zwischenseminar in Nairobi bin ich mit einem Top-Bus unterwegs gewesen - viel Platz, bequeme Sitze und eine gratis Cola zur Erfrischung. Genau aus diesem Grund h&amp;auml;tte ich, das was passiert ist, nie erwartet. Bei den &amp;uuml;berf&amp;uuml;llten Dalla Dallas oder den T&amp;Uuml;V-f&amp;auml;lligen Bussen sollte man so etwas vielleicht in Betracht ziehen, aber doch nicht bei so einem Bus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Auf jeden Fall ist es passiert. Mitten auf der Fahrt bei gutem Tempo &amp;ouml;ffnet sich wie von Geisteshand eine Seitent&amp;uuml;r des Busses und ganze 5 Gep&amp;auml;ckst&amp;uuml;cke, darunter auch mein Reiserucksack, purzeln auf die Stra&amp;szlig;e. Als sich 2 M&amp;auml;nner auf die Suche machen kommt heraus: Das Gep&amp;auml;ck wurde schon geklaut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Nach mehreren Polizeistationen und etlichen Telefonaten, kam ich dann endlich in Nairobi an, zwar nur mit einer Garnitur Klamotten, aber immerhin waren Laptop, Kamera und ich in gutem Zustand. Den Koffer, so hie&amp;szlig; es, sollte ich am n&amp;auml;chsten Tag bekommen. Als dies nicht der Fall war, kaufte ich mir eine zweite Garnitur und machte mich auf zum Zwischenseminar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Nach vielen leeren Versprechen, das Resultat: 1 Woche ohne Koffer und nur 2 Garnituren -&amp;gt; t&amp;auml;gliches W&amp;auml;schewaschen angesagt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Nach genau 7 Tagen bekam ich meinen Koffer halb unbesch&amp;auml;digt und fast vollst&amp;auml;ndig wieder und hatte eine Lektion in Sparsamkeit (in Bezug auf Klamotten) gelernt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp; Und die Moral von der Geschicht: Traue Luxusbussen nicht ! :D &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:vem-freiwillige.de,2012-03-25:675</id>
 <title>Stromkleitungklau und seine Folgen</title> 
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 &lt;p&gt;Hallo ihr alle!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor &amp;uuml;ber einem Monat wurden die Stromleitungen zu unserem Haus geklaut und wir mussten bis jetzt darauf warten, dass wir wieder Strom bekommen. Deshalb habe ich mich so lange auch nicht mehr gemeldet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da wir jetzt endlich wieder Strom bekommen haben, k&amp;uuml;mmere ich mich jetzt Schritt f&amp;uuml;r Schritt um neue Blogeintr&amp;auml;ge und ums Emailsbeantworten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis bald also :)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Euer Jonas &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:vem-freiwillige.de,2012-02-10:625</id>
 <title>Job als Dolmetscher</title> 
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 <summary type="text/plain"> Es ist Samstagmorgen. Seit Freitag gibt es keinen Strom. Das Fazit: mein Handyakku ist leer und ich kann ihn nicht aufladen. Ich bin also nicht erreichbar &amp;uuml;ber Handy. Wie erreicht man mich ...</summary> 
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 &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Es ist Samstagmorgen. Seit Freitag gibt es keinen Strom. Das Fazit: mein Handyakku ist leer und ich kann ihn nicht aufladen. Ich bin also nicht erreichbar &amp;uuml;ber Handy. Wie erreicht man mich dann? Nur pers&amp;ouml;nlich zu Hause. Genau deshalb kommen bei der allmorgendlichen Haarw&amp;auml;sche zwei Lehrer vorbei und sagen mir ich werde von Mama Kibanga (Schulleiterin u. Mentorin) gesucht. Was hab ich blo&amp;szlig; gemacht?&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Mithilfe eines anderen Handys kann ich Mama Kibanga dann zur&amp;uuml;ckrufen.Sie sagt mir ein Mann aus Deutschland w&amp;uuml;rde gegen Mittag in Lushoto eintreffen. Er k&amp;ouml;nne weder Englisch noch Kiswahili. Sie br&amp;auml;uchte meine Hilfe. Ob ich nicht mit ihm nach Mwangoi (2 Std mit dem Bus) fahren k&amp;ouml;nnte? Ich sage ihr ok, ist ja immerhin nur ein Tag.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Daraufhin ruft mich ein deutschsprechender tansanischer Pastor an und erkl&amp;auml;rt mir alles. Wann ich in der Stadt sein muss und was meine Aufgabe sein wird. Ich soll die Gru&amp;szlig;worte des Mannes am Sonntag in der Kirche &amp;uuml;bersetzen. Und pl&amp;ouml;tzlich ist aus einem Tag zwei Tage geworden. Ich sag ihm zu, auch wenn mir ein bisschen mulmig wird bei dem Gedanken &amp;Uuml;bersetzer zu spielen.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;In Lushoto treffe ich gegen Mittag Herrn Homann aus Minden. Zusammen fahren wir nach Mwangoi. Dort angekommen wartet schon der &amp;ouml;rtliche Blasinstrumentenchor auf Herrn Homann. Da ich ja jetzt zu ihm geh&amp;ouml;re, werde auch ich von Trompeten und Posaunen empfangen. Auf dem Weg zur Kirche mit dem Pick-Up spielt der Chor auf der Ladefl&amp;auml;che weiter. Ein bisschen unangenehm von jedem angeguckt zu werden. In der Kirche angekommen wird mir klar, dass meine Aufgabe nicht erst Sonntag, sondern schon jetzt anf&amp;auml;ngt. Ich darf vor der Gemeinde die Gru&amp;szlig;worte &amp;uuml;bersetzen und es l&amp;auml;uft trotz Aufregung ganz gut. Nach der Kirche wird mir bewusst, dass ich ab jetzt ein Allzeit-&amp;Uuml;bersetzer bin. Immer wenn sich Herr Homann unterh&amp;auml;lt, helfe ich durchs &amp;Uuml;bersetzen. Nach kurzer Zeit habe ich mich daran gew&amp;ouml;hnt und es l&amp;auml;uft ganz gut. Sonntagnachmittag bittet mich Herr Homann bis Montag zu bleiben. Aus zwei Tagen werden drei.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;   &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Die Tage im sch&amp;ouml;nen Mwangoi verbringe ich im Haus des Pastors. Dort &amp;uuml;bernachte ich und bekomme dreimal am Tag leckeres Essen. Die Pastorenfamilie ist super nett und die K&amp;ouml;chinnen auch. Dass das Essen so gut ist, verdanke ich Herrn Homann, der als hoher Gast gesehen wird. &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Zusammen gehen wir in die Kirchen in Mwangoi, Mlesa, Mtindili und Mzoghot. Wir besuchen die Grundschulen in Mwangoi und Makose und viele nette Freunde von Herrn Homann. Das &amp;Uuml;bersetzen l&amp;auml;uft die ganze Zeit erstaunlich gut. Es ist nicht perfekt, aber mit Nachfragen und Verbessern k&amp;ouml;nnen alle Angelegenheiten gekl&amp;auml;rt werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Deshalb bleibe ich auch noch bis Donnerstag morgen, weshalb ich das Gl&amp;uuml;ck habe die vielen Kirchen, Schulen und Menschen kennenzulernen. Aus drei Tagen werden f&amp;uuml;nf Tage.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Diese f&amp;uuml;nf Tage in Mwangoi und Umgebung waren wirklich eine sch&amp;ouml;ne Zeit. Das &amp;Uuml;bersetzen hat mir viel Spa&amp;szlig; gemacht. Ob das wohl mein zuk&amp;uuml;nftiger Beruf sein wird? Wir werden sehen. Ich habe vieles kennengelernt, mein Kiswahili verbessert und nette Menschen getroffen. F&amp;uuml;r meinen Job als Dolmetscher hat mir Herrn Homann die Busfahrten bezahlt, Unterkunft und Essen war umsonst und er hat mir 25 Euro als Lohn gegeben. Ich hab mich riesig gefreut, weil das nicht abgemacht war, dass er mich bezahlt.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;Alles in allem f&amp;uuml;nf aufregende, erlebnisreiche und sch&amp;ouml;ne Tage.&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;PS: Bilder vom Trip findet ihr im Fotoalbum&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:vem-freiwillige.de,2012-01-08:601</id>
 <title>2012 - Heri ya mwaka mpya!</title> 
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 <created>2012-01-08T21:28:28+0100</created> 
 <summary type="text/plain">  HERI YA MWAKA MPYA !&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;   FROHES NEUES JAHR !    &amp;nbsp;   &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   &amp;nbsp; &amp;nbsp;  Ich w&amp;uuml;nsche euch allen ...</summary> 
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 <name>JonasPeter</name> 
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 <email>simonjonas5@aol.com</email> 
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 &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;HERI YA MWAKA MPYA !&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;FROHES NEUES JAHR ! &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://vem-freiwillige.de/blog/resserver.php?blogId=36&amp;amp;resource=3220-Jonas%20Peter%2C31.%20Dezember%2020110244.jpg&amp;amp;mode=medium&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;202&quot; height=&quot;301&quot; /&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img src=&quot;http://vem-freiwillige.de/blog/resserver.php?blogId=36&amp;amp;resource=Jonas%20Peter%2C30.%20Dezember%2020110195.jpg&amp;amp;mode=medium&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;202&quot; height=&quot;301&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Ich w&amp;uuml;nsche euch allen hiermit ein frohes neues Jahr 2012 und hoffe, dass ihr gut gerutscht seid. Ich bin zusammen mit Carina, Astrid (eine weitere Deutsche), Yotom (Israel), Sicco (Holland) und Jonathon (USA) ins neue Jahr gerutscht. Eine wirklich multikulturelle Konstellation, aber wie kam es dazu?&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Mit Carina und Astrid bin ich zusammen von Lushoto aus losgefahren. Mit Sicco, den wir in Tanga kennengelernt haben, hatten wir uns verabredet. Yotom und Jonathon lernten wir ganz zuf&amp;auml;llig kennen und machten sie zum Teil unserer Silvestergruppe. So einfach kam es zu dieser bunten Mischung.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Wo sollte diese Gruppe nun Silvester feiern? Wie w&amp;auml;rs mit der Insel Zanzibar? Nach spontaner Entscheidung machten wir uns also mit der F&amp;auml;hre auf den Weg nach Zanzibar. Eine wirklich sch&amp;ouml;ne Insel. Nach kurzem Erkunden der Insel stand auch schon Silvester vor der T&amp;uuml;r.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Wie wird das wohl in Tansania von einer Gruppe &lt;em&gt;Wazungu&lt;/em&gt; (Wei&amp;szlig;e) gefeiert? In einem kleinen Restaurant am Strand a&amp;szlig;en wir gemeinsam das letzte Dinner des Jahres 2011 und f&amp;uuml;llten noch ein letztes Mal f&amp;uuml;r dieses Jahr unsere B&amp;auml;uche. Bei einem Feuer am Strand und Musik im Restaurant machten wir&amp;#39;s uns gem&amp;uuml;tlich und warteten auf 2012. 2012 kam ganz pl&amp;ouml;tzlich: kein Feuerwerk, den Countdown hatten wir verpasst, weil wir drau&amp;szlig;en am Feuer sa&amp;szlig;en und dann war das neue Jahr auch schon da. Karibu 2012!&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://vem-freiwillige.de/blog/resserver.php?blogId=36&amp;amp;resource=Jonas%20Peter%2C29.%20Dezember%2020110134.jpg&amp;amp;mode=medium&quot; border=&quot;0&quot; width=&quot;202&quot; height=&quot;300&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Wie ihr seht habe ich dieses Jahr ein komplett anderes Silvester erlebt als all die Jahre zuvor. Komplett anders, komplett sch&amp;ouml;n. Vermisst hab ich euch schon, aber das verdirbt mir doch nicht die Stimmung ;).&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Ich w&amp;uuml;nsche euch alles Gute f&amp;uuml;r das kommende Jahr. Viele liebe Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e aus Irente.&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Euer Jonas &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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 <title>Tanga - Ein Wochenendtrip ans Meer</title> 
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 <modified>2011-12-01T11:42:51+0100</modified> 
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Allgemein 
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 &lt;p&gt;Auf unseren ersten richtigen Ausflug haben sich Carina und ich am dritten Novemberwochenende gemacht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Freitag nach der Arbeit hat uns &amp;quot;Shashui Trans&amp;quot; dann an die Ostk&amp;uuml;ste Afrikas, in die sch&amp;ouml;ne Stadt Tanga gebracht. Nach einer etwas l&amp;auml;ngeren Suche in der unbekannten Umgebung hat sich die sch&amp;ouml;ne Lodge &amp;quot;Sea View&amp;quot; von uns finden lassen. Warum dieser Name? Das konnten wir am n&amp;auml;chsten Morgen dann sehen. Bei einem leckeren Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck auf der Terasse bot sich uns der Anblick auf den Indischen Ozean. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gelockt vom blauen Meer und einer frischen Brise, machten wir uns auf  die Suche nach einem sch&amp;ouml;nen Strand. Auf den Tipp einer Gruppe aus  Schweden (die wir aus Lushoto gut kennen) entschieden wir uns f&amp;uuml;r den  Strand des Yacht Clubs. Dort angekommen, erwartete uns das k&amp;uuml;hle Nass  und die schwedische Gruppe. Der Tag am Meer konnte beginnen. Schwimmen,  Sonnen, Relaxen und Fish &amp;amp; Chips - Es war einfach nur &lt;em&gt;bomba&lt;/em&gt;!&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach  einem gem&amp;uuml;tlichen und internationalen (Schweden, ein Holl&amp;auml;nder, ein  Spanier und zwei Deutsche) Abendessen neigte sich ein sch&amp;ouml;ner Tag zum  Ende. Am n&amp;auml;chsten Morgen - gest&amp;auml;rkt vom Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck - brachen Carina und  ich auf selbstgef&amp;uuml;hrte Stadtf&amp;uuml;hrung auf. Mit Reisef&amp;uuml;hrer in der Hand erkundeten wir die &amp;Uuml;berbleibsel der Kolonialzeit und entdeckten somit den&amp;nbsp; &amp;quot;wilhelminischen Uhrturm&amp;quot; von 1901, die &amp;quot;alte Boma&amp;quot;, gemauerte Parkb&amp;auml;nke und vieles mehr, was an die Deutschen erinnert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um die R&amp;uuml;ckfahrt nach Lushoto in Angriff nehmen zu k&amp;ouml;nnen, kehrten wir in einer Pizzeria ein. Nicht nur die H&amp;uuml;hnchenpizza und das CashewNut-Eis waren umwerfend, sondern auch die Pizzeria war gepflegt und echt sch&amp;ouml;n. Und dann konnte die&amp;nbsp; Betreiberin auch noch ein bisschen Deutsch sprechen. Die perfekte Pizzeria!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dieser sch&amp;ouml;nen Zeit in Tanga, machten wir uns dann gl&amp;uuml;cklich und reich ges&amp;auml;ttigt auf den R&amp;uuml;ckweg. Doch irgendwas fehlte. Auf dem Hinweg war es noch da, jetzt war es aber verschwunden. Was kann das wohl sein? - Meine Haare! :D &lt;/p&gt;&lt;p&gt;PS: Ein Fotoalbum zu dem Trip gibt&amp;#39;s nat&amp;uuml;rlich auch. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
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 <id>tag:vem-freiwillige.de,2011-11-17:558</id>
 <title>Send Of Party</title> 
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 &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Wenn sich zwei Tansanier dazu entscheiden zu heiraten, dann haben sie eine Zeit voller Parties vor sich. Zuerst feiert die werdende Braut eine &amp;bdquo;&lt;em&gt;Kitchen-Party&lt;/em&gt;&amp;ldquo; mit all ihren Freundinnen und Frauen der Familie. Wie so eine Party genau abl&amp;auml;uft wei&amp;szlig; ich nicht, weil M&amp;auml;nner sind auf dieser Party nicht erlaubt. Auf jeden Fall bekommt die werdende Braut auf dort alle n&amp;ouml;tigen K&amp;uuml;chenutensilien geschenkt, was den Namen der Feier erkl&amp;auml;rt. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Die M&amp;auml;nner versammeln sich auf der &amp;bdquo;&lt;em&gt;Bag-Party&lt;/em&gt;&amp;ldquo;, die wiederum nur M&amp;auml;nner erlaubt. Bis jetzt hab ich so eine Feier noch nicht erlebt. Vielleicht werde ich das ja noch. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Nach diesen beiden Feiern steht dann die &amp;bdquo;&lt;em&gt;Send Of Party&lt;/em&gt;&amp;ldquo; an. Diese wird von der Familie der Braut organisiert. Da die Braut nach der Hochzeit zu der Familie des Br&amp;auml;utigams geh&amp;ouml;rt, wird die Braut von ihrer Familie in die des Mannes &amp;bdquo;&amp;uuml;bergeben&amp;ldquo;. Daher auch der Name. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Und Schluss endlich, kann dann die Hochzeit stattfinden, die von der Familie des Br&amp;auml;utigams organisiert wird.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Am Samstag bin ich also zur &amp;bdquo;&lt;em&gt;Send Of Party&lt;/em&gt;&amp;ldquo; gegangen und das obwohl ich gar nicht eingeladen wurde. Maria hatte eine Einladung bekommen und hat gesagt:&amp;ldquo;Ich nehm dich einfach mit&amp;ldquo;. Also gesagt getan.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Um 17:00 Uhr sollte die Party dann beginnen, doch da bin ich grade erst aufgewacht nach einem kleinen Mittagsschl&amp;auml;fchen. Doch &amp;bdquo;&lt;em&gt;haraka haina baraka&lt;/em&gt;&amp;ldquo; (Eile hat keinen Segen)! Deshalb hab ich mich in Ruhe fertig gemacht und habe dann ein &amp;bdquo;&lt;em&gt;Picky Picky&lt;/em&gt;&amp;ldquo; nach Lushoto genommen, wo ich Maria getroffen habe. Um ca. 19:00 Uhr sind wir dann endlich angekommen. Seht und staunt: trotz zwei Stunden Versp&amp;auml;tung, hatte die Party noch nicht begonnen. Nach und nach trudelten alle G&amp;auml;ste ein und schlie&amp;szlig;lich konnte die Feier beginnen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Zuerst tanzen die Familien des Brautpaares in die Halle, danach die Brautjungfern und Trauzeugen und schlie&amp;szlig;lich die Braut. Als das Orchester ert&amp;ouml;nt richten sich alle Blicke auf den Eingang und warten gespannt auf die Braut. Unter dem Regenschirm vorm Regen gesch&amp;uuml;tzt tanzt sie mit ihrem Gefolge in die Halle. Jetzt folgen eine Menge Musik, viel Tanz, Sekt, Kuchenanschneiden, traditionelles Trommeln und freie Getr&amp;auml;nke. Der H&amp;ouml;hepunkt der Feier ist nat&amp;uuml;rlich das Buffet. Wow! Diese Auswahl und Abwechslung des Essens ist schon toll und echt lecker. Und damit einem beim Essen auch nicht langweilig wird, tanzen drei Jugendliche zu Celine Dion, Chris Brown und tansanischem Bongo Flava. Da kommt gute Stimmung auf. Nach dem Essen beginnt dann die Geschenke&amp;uuml;bergabe, die mehrere Stunden dauert. Das liegt daran, dass die Geschenke nicht einfach der Braut gegeben werde, sondern, dass die ganze &amp;Uuml;bergabe tanzend stattfindet.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Nach einem erlebnisreichen und wundersch&amp;ouml;nen Abend sind wir dann gegen 01:30 Uhr nach Hause gefahren, was f&amp;uuml;r Tanzania echt sp&amp;auml;t ist. Um 02:00 Uhr bin ich dann totm&amp;uuml;de, aber gl&amp;uuml;cklich und ges&amp;auml;ttigt ins Bett gefallen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; 
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